Martin Dellwing zeigt, wie man mit HighLevel Onlinekurse erstellt und einen eigenen Kursbereich mit Mitgliederbereich aufbaut.

HighLevel Kurs erstellen - Onlinekurs und Mitgliederbereich Schritt für Schritt aufbauen

March 09, 20264 min read

Wenn du einen HighLevel Kurs erstellen möchtest, hast du heute deutlich mehr Möglichkeiten, als viele denken. Du kannst deine Inhalte öffentlich oder intern bereitstellen, kostenlose oder kostenpflichtige Kurse anbieten und das Ganze sogar unter deiner eigenen Domain veröffentlichen. Zusätzlich kannst du deine Kurse über GoKollab sichtbar machen und so eine größere Reichweite erzielen.

In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du in HighLevel einen eigenen Kursbereich aufbaust, Videos hochlädst, Lektionen strukturierst und deinen Kurs anschließend in eine Community integrierst.

Warum HighLevel für Onlinekurse interessant ist

HighLevel ist längst nicht mehr nur ein CRM oder Marketing-Tool. Wenn du Coachings anbietest, eine Community betreibst oder digitale Produkte veröffentlichen möchtest, kannst du die integrierte Kursfunktion direkt nutzen.

Der Vorteil ist klar: Viele Funktionen befinden sich in einem einzigen System.

Du benötigst keine zusätzlichen Tools für Mitgliederbereiche, Kursplattformen oder Automationen. Stattdessen kannst du deine Inhalte direkt im selben System verwalten, in dem du auch deine Kontakte, Automationen und Marketingprozesse organisierst.

Gerade wenn du bereits mit einem Subaccount arbeitest, ist es sinnvoll, deine Kurse ebenfalls dort zu erstellen. So bleiben alle Inhalte, Kontakte und Zugriffsrechte sauber miteinander verbunden.

Einen Kurs in HighLevel anlegen

Wenn deine Videos bereits vorbereitet sind, kannst du direkt in deinem Subaccount loslegen.

Dafür gehst du in HighLevel in den Bereich:

Mitgliedschaften → Kurse → Produkte

Hier findest du bereits erstellte Kurse oder kannst über Neu erstellen einen neuen Kurs anlegen.

An dieser Stelle legst du die wichtigsten Grundlagen fest:

  • Kurstitel

  • Kurzbeschreibung

  • Thumbnail

  • Preisgestaltung

  • Sichtbarkeit

Ein klarer Titel sorgt später für eine bessere Übersicht im Mitgliederbereich. Besonders wenn du mehrere Kurse anbietest, lohnt es sich, von Anfang an eine saubere Struktur zu verwenden.

Ein Beispiel wäre ein Eventkurs wie:

Online Systems Summit (OSS) Hamburg 2026

Dazu kannst du eine kurze Beschreibung ergänzen, damit Teilnehmer sofort erkennen, welche Inhalte sie im Kurs erwarten.

Kostenlos oder kostenpflichtig anbieten

Ein weiterer Vorteil von HighLevel ist die flexible Preisgestaltung.

Du kannst Kurse:

  • kostenlos bereitstellen

  • einmalig verkaufen

  • als wiederkehrende Mitgliedschaft anbieten

Damit eignet sich HighLevel sowohl für kostenlose Trainings als auch für kostenpflichtige Programme oder Mitgliederbereiche.

Kursstruktur aufbauen

Nachdem dein Kurs angelegt wurde, geht es an die Inhalte.

HighLevel arbeitet dabei mit einer klaren Struktur:

  • Module

  • Lektionen

  • Videos

  • optionale Beschreibungen oder Links

Für kleinere Kurse reicht oft ein Modul mit mehreren Lektionen. Größere Programme können entsprechend in mehrere Module aufgeteilt werden.

Ein wichtiger Tipp aus der Praxis: Benenne deine Lektionen direkt korrekt. Wenn du die englischen Standardbezeichnungen stehen lässt, führt das später häufig zu Verwirrung.

Videos in HighLevel einfügen

Beim Hochladen deiner Inhalte bietet dir HighLevel mehrere Möglichkeiten.

Du kannst Videos:

  • direkt per Drag-and-drop hochladen

  • aus dem Medienspeicher importieren

  • per Link einfügen

  • über einen Einbettungscode integrieren

Wenn du mehrere Videos gleichzeitig hochladen möchtest, ist es sinnvoll, sie zuerst gesammelt in den Medienspeicher zu laden. Anschließend kannst du sie schnell den jeweiligen Lektionen zuordnen.

Thumbnails und Beschreibungen

Damit dein Kurs professionell aussieht, solltest du auch auf die Darstellung achten.

Besonders wichtig sind:

  • einheitliche Thumbnails

  • sinnvolle Beschreibungen

  • klare Struktur der Lektionen

Beschreibungen können außerdem genutzt werden, um zusätzliche Ressourcen oder Links zu hinterlegen.

Personalisierung mit Custom Fields

Eine interessante Funktion in HighLevel sind sogenannte Custom Fields oder Custom Values.

Damit kannst du Inhalte personalisieren. Teilnehmer können zum Beispiel automatisch mit ihrem Vornamen angesprochen werden.

Ein Beispiel wäre:

Hey Peter, schau dir auch diese weiteren Inhalte an.

Solche kleinen Details sorgen für eine deutlich persönlichere Nutzererfahrung.

Lektionen veröffentlichen nicht vergessen

Ein Punkt, der häufig übersehen wird: Eine Lektion kann fertig aussehen und trotzdem noch als Entwurf gespeichert sein.

In diesem Fall wird sie für Teilnehmer nicht sichtbar.

Deshalb solltest du nach jeder Änderung prüfen, ob die jeweilige Lektion wirklich veröffentlicht ist.

Große Videos hochladen

Bei sehr großen Videodateien kann es vorkommen, dass der Upload länger dauert oder Limits erreicht werden.

In solchen Fällen hast du mehrere Optionen:

  • Video direkt hochladen

  • das Video komprimieren

  • einen externen Videodienst wie YouTube oder Vimeo nutzen

Gerade bei längeren Eventaufzeichnungen oder umfangreichen Schulungen kann das hilfreich sein.

Design des Kursbereichs anpassen

HighLevel ermöglicht dir außerdem, das Design deines Kursbereichs anzupassen.

Du kannst unter anderem verändern:

  • Layout

  • Farben

  • Schriftarten

  • Hintergrundbilder

  • Header

  • Darstellung der Lektionen

Fortgeschrittene Nutzer können zusätzlich mit CSS oder JavaScript arbeiten, um den Kursbereich weiter anzupassen.

Dozentenprofil hinterlegen

Ein professioneller Kursbereich enthält auch Informationen zum Dozenten.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Name

  • Titel oder Rolle

  • Profilbild

  • kurze Beschreibung

So erkennen Teilnehmer sofort, von wem die Inhalte stammen.

Kurs in eine Community integrieren

Ein besonders interessanter Schritt ist die Verbindung deines Kurses mit einer Community.

Du kannst deinen Kurs zum Beispiel:

  • intern für Mitglieder freischalten

  • öffentlich auf GoKollab anzeigen

  • kostenlos oder kostenpflichtig anbieten

Gerade für exklusive Inhalte oder Eventaufzeichnungen ist eine interne Community-Lösung sehr praktisch.

Fazit

Mit HighLevel kannst du deutlich mehr als nur einen einfachen Videokurs erstellen. Du kannst komplette Lernbereiche aufbauen, Inhalte strukturieren, Mitglieder verwalten und Kurse mit deiner Community verbinden.

Wenn du bereits mit HighLevel arbeitest, ist es deshalb sinnvoll, auch deine Onlinekurse direkt innerhalb dieses Systems zu erstellen.

👉Wenn du tiefer in die Möglichkeiten von HighLevel einsteigen willst, ist dieser Überblick sinnvoll:
https://ghl-guide.de/funktionen

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Weitere Informationen zu HighLevel

Was ist HighLevel und wie funktioniert es wirklich?
👉
https://ghl-guide.de/was-ist-gohighlevel

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Martin Dellwing ist ein leidenschaftlicher Unternehmer und Experte für GoHighLevel. Mit einem Hintergrund im Betrieb mehrerer erfolgreicher Unternehmen versteht Martin die Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute stellen müssen, insbesondere im Bereich Online-Marketing. Sein Wunsch, anderen zu helfen, führte ihn dazu, seinen Blog zu erstellen, wo er seine Erfahrungen und Kenntnisse teilt und anderen hilft, die Vorteile von GoHighLevel zu nutzen. Mit seiner pragmatischen und ergebnisorientierten Herangehensweise möchte Martin seinen Lesern helfen, ihr Online-Marketing auf die nächste Stufe zu heben.

Martin Dellwing

Martin Dellwing ist ein leidenschaftlicher Unternehmer und Experte für GoHighLevel. Mit einem Hintergrund im Betrieb mehrerer erfolgreicher Unternehmen versteht Martin die Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute stellen müssen, insbesondere im Bereich Online-Marketing. Sein Wunsch, anderen zu helfen, führte ihn dazu, seinen Blog zu erstellen, wo er seine Erfahrungen und Kenntnisse teilt und anderen hilft, die Vorteile von GoHighLevel zu nutzen. Mit seiner pragmatischen und ergebnisorientierten Herangehensweise möchte Martin seinen Lesern helfen, ihr Online-Marketing auf die nächste Stufe zu heben.

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